Massenansturm der Schwarzen

Bild: Screenshot Facebook Ruptly

Nun wis­sen wir es also genau! Jene Zehntausenden von schwarz­afri­ka­ni­schen Flüchtlingen, die Italien in den letz­ten weni­gen Wochen betre­ten haben, wol­len natür­lich wei­ter. Und die ita­lie­ni­sche Zivilgesellschaft – bezie­hungs­weise soge­nannte Hilfsorganisationen – wer­den nicht zögern, diese in Sonderzügen zu Zehntausenden an die Brennergrenze zu schaf­fen. Gewiss, Österreichs Innenminister Sobotka lässt uns wis­sen, dass man gefeit und gewapp­net ist und dass man die Probleme sofort lösen werde, in dem man die Brennergrenze dicht­ma­chen wolle. Und auch der Tiroler Landeshauptmann Platter, ein Parteikollege des Innenministers, beru­higt: Man wisse schon, dass man nicht sehen­den Auges in die Katastrophe lau­fen könne, und man habe für alle Fälle vor­ge­sorgt. Das mag nun schön und gut sein und viel­leicht auch tat­säch­lich der Fall. Tatsache ist aber, dass jene, indes­sen schon weit über hun­dert­tau­sende Schwarzafrikaner, die in den ver­gan­ge­nen Monaten, seit dem Frühling, über das Mittelmeer nach Italien gekom­men sind, nicht schlicht und ein­fach auf der Apenninenhalbinsel ver­si­ckern und ver­schwin­den. Sie wol­len natür­lich nach Norden in die gelob­ten Länder: nach Österreich, nach Deutschland und even­tu­ell wei­ter nach Skandinavien. Und all das ille­gal ver­steht sich.
Nun ist es eine Tatsache, dass die Europäische Union Italien mit der Flüchtlingsfrage weit­ge­hend im Stich gelas­sen hat. Und es mag durch­aus ver­ständ­lich sein, dass die Italiener nun­mehr dro­hen, ihre Häfen dicht zu machen und die Flüchtlinge ein­fach wei­ter nach Norden zie­hen wol­len las­sen.

Veröffentlich von Andreas Mölzer auf sei­nem Blog: andre​as​mo​el​zer​.wor​d​press​.com/​2​0​1​7​/​0​7​/​2​0​/​m​a​s​s​e​n​a​n​s​t​u​r​m​-​d​e​r​-​s​c​h​w​a​rzen/

Das ändert aber nichts daran, dass Österreich nichts­des­to­trotz selbst für sei­nen Grenzschutz sor­gen und es kei­nes­falls zulas­sen kann, dass wei­ter hun­dert­tau­sende Illegale ins Land kom­men bezie­hungs­weise durch unser Land strö­men. Sogenanntes Grenzmanagement wird also tat­säch­lich von Nöten sein, und das bedeu­tet nicht mehr und nicht weni­ger, als die ille­ga­len Zuwanderer schlicht und ein­fach nicht über die Grenze zu las­sen. Was dann in Italien mit ihnen pas­sie­ren soll, ist eine andere Frage, und diese muss wohl in ers­ter Linie auf euro­päi­scher Ebene gelöst wer­den. Die Tatsache aber, dass Italien diese ille­ga­len Migranten geset­zes­wid­rig auf sein Territorium gelas­sen hat, kann es längst nicht recht­fer­ti­gen, dass diese nun­mehr ele­gant geset­zes­wid­rig wei­ter auf öster­rei­chi­sches Territorium wan­dern.

Ein Unrecht bedeu­tet nicht, dass man wei­te­res Unrecht und wei­te­ren Gesetzesbruch bege­hen kann. Eine Million Menschen war­tet angeb­lich in Nordafrika auf die Überfuhr nach Europa. Der Fährdienst der Europäischen Union und der NGO’s ver­spricht ihnen offen­bar, dass dies ohne Probleme bewerk­stel­ligt wer­den kann. Weitgehend han­delt es sich dabei um Schwarzafrikaner. Dieser Massenansturm von Schwarzen auf Europa ist aber, so mei­nen Experten, nur der Anfang. Weitere hun­derte Millionen von Schwarzen schar­ren in den Startlöchern, um eben­falls nach Europa, in das Land, wo Milch und Honig flie­ßen, zu kom­men.

Diese Menschenmassen, die sich dann in den euro­päi­schen Zuwanderer-Ghettos sam­meln wer­den, diese Masseninvasion von Schwarzafrikanern, könnte man mit Fug und Recht als Negerkonglomerat bezeich­nen: eine chao­ti­sche, weit­ge­hend in der Illegalität agie­rende Gesellschaft, domi­niert von ille­gal aus Schwarzafrika zuge­wan­der­ten Menschen. Den Begriff Negerkonglomerat, immer­hin das Unwort des Jahres vom 2014, mag man nun unap­pe­tit­lich, ja ras­sis­tisch emp­fin­den, die Tatsache die dahin­ter steht, geprägt durch die Masseninvasion von Schwarzen, die gegen­wär­tig über das Mittelmeer läuft, bleibt aller­dings bestehen. Das kann einen eigent­lich nur mit Angst und Schrecken erfül­len. Die kul­tu­rel­len und sozia­len Verwerfungen, die damit auf die euro­päi­schen Länder, ins­be­son­dere auch auf unser Österreich zukom­men, wer­den nicht zu bewäl­ti­gen sein.

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