Mutmaßlicher, tunesischer Mörder erneut in Körperverletzung verwickelt

flickr.com/ Andreas Trojak (CC BY 2.0)

Hakim D. Tatverdächtiger im Fall des ermor­de­ten Niklas Pöhler, ist nach einer Schlägerei erneut in U-Haft. Gemeinsam mit  3 wei­te­ren Nafris soll der Verdächtige Hakim D. zwei Personen schwer kör­per­ver­letzt haben.

Im Fall Niklas Pöhler, der ganz Deutschland erschüt­terte, ist er tat­ver­däch­tig, trotz­dem befand er sich auf freiem Fuß. Obwohl er der Justiz auf­grund sei­ner außer­or­dent­li­chen Gefährlichkeit bekannt ist, musste er nicht in Haft. Das änderte sich nun: Bei einer Schlägerei soll er mit Hilfe von drei Komplizen zwei Männer schwer ver­letzt haben. Ein Richter schickte ihn in U-Haft. Wie die Polizei mit­teilte, nahm sie den 22-Jährigen fest, weil er im Verdacht steht, mit drei wei­te­ren Männer im Alter von 22 und 23 in der Nacht zum 8. Juli 2017 auf der Koblenzer Straße zwei 29 und 32 Jahre alte Männer durch Schläge schwer ver­letzt zu haben.

Der Verdacht, dass der 22-Jährige Tunesier D. an der Körperverletzung betei­ligt war, erhär­tete sich im Zuge der Ermittlungen. Dem Streit war eine Gewaltattacke auf offe­ner Straße vor­aus­ge­gan­gen,  die sich dann zu einer Schlägerei ent­wi­ckelte.

Am Dienstagmorgen wurde Hakim D. schließ­lich in sei­ner Wohnung in Bad Godesberg fest­ge­nom­men. Zeitgleich wurde auch die Wohnung eines 23-jäh­ri­gen mut­maß­li­chen Komplizen durch­sucht. Der steht über­dies im Verdacht, ille­gale Drogen ver­kauft zu haben.

Brisant: Der Tunesier hätte abge­scho­ben wer­den sol­len, die Staatsanwaltschaft ver­hin­derte dies aber. Stattdessen war er auf freiem Fuß und lebte wie­der in Bad Godesberg.

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