Studie hetzt gegen Familien: Wer Kinder bekommt, ist „Umweltsünder“

pixabay.com / CC0 Public Domain

Eine neue, von Wissenschaftlern erstellte Studie beschäftigt sich wieder ein­mal mit der Klimaveränderung und möglichen Auslösern der­sel­ben. Die Conclusio der Experten ist jedoch eine neue: Familien mit Kindern wür­den die Umwelt beson­ders belas­ten. Daher rät die Studie – kaum ver­wun­der­lich, sie stammt aus dem linkslib­eralen Schweden – zum Kinderverzicht.

Die Studie wurde von Forschern der Universität Lund erstellt. Laut den Schweden wür­den Kinder die „größte men­schgemachte Umweltbelastung“ darstellen. Daher raten die Forscher auch eifrig zum Kinderverzicht im ohne­hin von einem Rückgang der autochtho­nen Bevölkerungen geplagten Europa.

So liege die „CO2-Belastung“ eines Kindes bei 58 Tonnen CO2 im Jahr. Bei einem Pkw wären es ver­gle­ich­sweise nur 2,4 Tonnen CO2, bei einer transat­lantis­chen Reise 1,6 Tonnen.

Damit ver­lagert sich der Kampf in Europa gegen die tra­di­tionelle Familie auf eine ganz neue Ebene. Die Forscher sprechen von einem bisher „blinden Fleck“ bei der Betrachtung der Auswirkungen von Kindern auf die Umweltbelastung. Daher plädieren die Studienmacher dafür, beim Kampf gegen den Klimawandel auch die Familienplanung mit einzubeziehen. Immerhin sollte man bei einem Kinderwunsch auch an die Umwelt denken.

 

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0024478-Studie-hetzt-gegen-Familien-Wer-Kinder-bekommt-ist-Umweltsuender

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