Schweden plante die Verbrennung „politisch inkorrekte“ Bücher

flickr.com/ Thomas Backa (CC0 1.0)

Schwedens linke, fem­i­nis­tis­che Politik zer­stört die Tradition, den Nationalstolz und das Erbe dieses Landes. Erschütternde Meldungen aus dem nordis­chen Staat sind daher keine Seltenheit, noch erschüt­tern­der dürfte allerd­ings die Tatsache sein, dass ein Streben nach den neuen, schwedis­chen, poli­tis­chen und gesellschaftlichen Strukturen in den Herrschenden Europas innewohnt.

Pipi Langstrumpf, das Kinderbuch das Generationen prägte, wurde von Schwedens Regierenden zu einem „poli­tisch inko­r­rek­ten“ Buch erk­lärt. So wurde aus dem Neger der „Südseekönig“, weit­ere Zensuren wur­den vorgenom­men. Die neuen, zen­sierten Werke wur­den ver­legt, die alten sind kaum mehr erhältlich. Einzig in Bibliotheken sind sie noch aufzufinden, das soll sich nun aber ändern.

Die schwedis­che Regierung beab­sichtigte nun aber eine großar­tige Säuberung durch­führen, alte Werke aus­sortieren und ver­bren­nen. Nachdem dies für lan­desweite Aufruhr sorgte, rud­erte die Bibliothek zurück: Man werde die Bücher in „ordentlichen Recyclings- und Müllverwertungsanlagen behan­deln“.

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