BBC verschweigt brutale Angriffe durch Moslems auf Christen

Facebook/ Liverpoolecho (Screenshot)

Amin Mohmed, Mohammed Patel und Faruq Pate, drei Muslime in Liverpool, England, wur­den für ihre „Missionierbungsmissionen“ auf Liverpools Straßen ver­haftet.

„Was ist das mus­lim­is­che Wort?“, fragten sie einen zufäl­li­gen Passanten „Es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Gesandter“, so der Passant, der daraufhin in Ruhe gelassen wurde. „Ich bin Muslim was bist du?“, fragten sie den näch­sten und beka­men als Antwort: „Ich bin Christ“. Daraufhin wurde er auf bes­tialis­che Weise zusam­mengeschla­gen. Noch am gle­ichen Abend wurde ein weit­ere Mann, der mit seiner Freundin durch die nächtlichen Straßen spazierte ver­prügelt.

Richer Louise Brandon beschrieb die Angriffe als „Respektlose und ehrlose Reihe von Gewaltdelikten, die auf die Straßen dieser Stadt getra­gen wurde.“

Das wichtig­ste Staatsmedium Englands, BBC, ließ die Vorfälle in der Berichterstattung völ­lig weg. Nun stelle man sich aber vor, es hät­ten drei weiße Männer Muslime ange­grif­fen, weil sie keine Christen sind.

(infowars.com)

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