Stadtfest in Chemnitz: Flüchtlingsgewalt eskaliert + Augenzeugenbericht

Youtube/ MartyShari (Screenshot)

Während in ganz Deutschland das staatliche Gewaltmonopol an „Flüchtlinge“ übergeht, wir diese Realität von der Masse der Medien ver­schwiegen. Das jüng­ste Beispiel hier­für liefert ein abge­broch­enes Stadtfest in Chemnitz. Zahlreiche Facebookbeiträge und Handyvideos zeigen die Situation vor Ort, trotz­dem wird in den Massenmedien kaum ein Wort darüber berichtet.

Sören Uhle (41), ist Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, der Organisator des Chemnitzer Stadtfestes. Er berichtet, dass sich unter den rund 4.000 Besuchern eine große Anzahl an Ausländern befand. Um 00:30 hätte sich dann am Karl-Marx-Monument (wie passend), eine bedrohliche Stimmung entwick­elt. Auch auf diversen Handyvideos ist eine ähn­liche Stimmung zu erken­nen. Augenscheinlich Nordafrikaner belästigten im Schutz der Masse dutzende Frauen.

„Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten aus­ländis­cher „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer aus­ländis­cher Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, belei­digt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben ver­sucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggres­siv und haben auf alle eingeschla­gen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüber­standen. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand. Keiner soll mir nochmal erzählen, alle Ausländer wären psy­chisch krank. (…) Wir als Deutsche haben uns vertei­digt.“, so eine Besucherin auf Facebook.

 

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