Islamisierung: Zahl der Kinderehen in Berlin steigend

(Foto: Pixabay.com)

Dass in isla­mi­schen Staaten Kinderehen an der Tagesordnung ste­hen, dürfte kein Geheimnis sein. Dieser Trend erreicht, wie die Islamisierung, nun auch Deutschland. Genauer gesagt: Berlin. Hier wur­den 2016 über 100 Kinderehen regis­triert, die Dunkelziffer dürfte deut­lich höher sein.

Das Vorbild der Muslime dürfte hier­bei der Prophet Mohammed per­sön­lich sein. Auch er hat ein Kind zur Frau, ab 10 Jahren wird es laut isla­mi­schen Predigern als legal ange­se­hen.

In Deutschland dürfte es eine Ehe mit min­der­jäh­ri­gen Beteiligten eigent­lich nur in Ausnahmefällen geben, den­noch erkannte das Oberlandesgericht Bamberg die Ehe mit einer 14-jäh­ri­gen Syrerin als wirk­sam an: „Eine in Syrien nach syri­schem Eheschließungsrecht wirk­sam geschlos­sene Ehe einer zum Eheschließungszeitpunkt 14-Jährigen mit einem Volljährigen ist als wirk­sam anzu­er­ken­nen, wenn die Ehegatten der sun­ni­ti­schen Glaubensrichtung ange­hö­ren und die Ehe bereits voll­zo­gen ist. … Die Beteiligten … sind syri­sche Staatsangehörige. Sie sind zuein­an­der ver­wandt als Cousin und Cousine und in der glei­chen Stadt in Syrien auf­ge­wach­sen.“

Die Zahl der Kinderehen in Deutschland wird mit dem mas­si­ven Familiennachzug dras­tisch zuneh­men.

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