Sachsen-Anhalt: Über 530.000 Polizeieinsatzstunden wegen der Flüchtlingskrise

flickr.com/ Eoghan OLionnain (CC BY-SA 2.0)

Wie eine aktu­elle Anfrage der AfD-Fraktion belegt, wurde die Landespolizei mit 534.203 Einsatzstunden im Zeitraum 1.1.2016 bis 31.7.2017 deut­lich über­be­las­tet. Der Grund für diese immense Überbelastung liegt wohl in der unkon­trol­lier­ten Masseneinwanderung. Zum Vergleich: Die Masseneinwanderung benö­tigt über vier­mal soviel Polizeikräfte wie etwa ie Großeinsätze der Polizei zu Fußballspielen.

Hierzu der innen­po­li­ti­sche Sprecher der AfD, Hagen Kohl:

„Die Anzahl der poli­zei­li­chen Einsatzstunden infolge der unkon­trol­lier­ten Masseneinwanderung ist erschre­ckend. Hier ist die Polizei mit hohen Einsatzzahlen dau­er­be­schäf­tigt. Darunter lei­det auch zuneh­mend die Qualität der poli­zei­li­chen Arbeit, was wie­derum die innere Sicherheit gefähr­det. Polizei und Staatsanwaltschaften haben immer häu­fi­ger mit Problemen zu kämp­fen, die ohne die ver­schie­de­nen kata­stro­pha­len Fehlentscheidungen von Landes- und Bundesregierung, wie der radi­kale Personalabbau bei der Polizei und die wider­recht­li­che Grenzöffnung für alle, nicht ent­stan­den wären. Den aktu­el­len Missstand der inne­ren Unsicherheit in Sachsen-Anhalt haben ins­be­son­dere Ministerpräsident Haseloff, Innenminister Stahlknecht und Bundeskanzlerin Merkel zu ver­ant­wor­ten.

Da in den kom­men­den Jahren zunächst noch weni­ger Polizisten zur Verfügung ste­hen wer­den, ist eine Verschärfung der Situation vor­her­seh­bar. Insbesondere die Zunahme der Einsatzstunden bei den Spezialisten der Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung des LKA gibt Anlass zur Sorge. Hier ist auf­grund der Kriminalitätsentwicklung und der Gefährdungslage mit einer Zunahme der Einsatzstunden zu rech­nen. Die poli­ti­schen Fehlentscheidungen und Rechtsverstöße der Politik brin­gen Polizei und nach­fol­gend die Gesellschaft über den Rand des Schaffbaren. Daher müs­sen die Grenzen für ille­gale Einwanderer umge­hend geschlos­sen und aus­län­di­sche Gefährder sowie aus­rei­se­pflich­tige Personen mög­lichst zeit­nah in ihre Heimatländer abge­scho­ben wer­den.“

 

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