Sexattacken bei Stadtfest in Essen: Ausschließlich ausländische Täter

flickr.com/ hans kreul (CC BY-SA 2.0)

Noch nie gab es auf dem, all­seits belieb­ten, Stadtfest in Essen mit dem Namen „Essen Original“ so wenige Polizeieinsätze wegen Trunkenheit oder Körperverletzung wie in die­sem Jahr. Trotzdem waren die Polizeiwägen schein­bar zur Dauerpräsenz gezwun­gen. Der Grund: Sexuelle Übergriffe durch „Personen mit augen­schein­li­chem Migrationshintergrund“, wie die Polizei es vor­sich­tig for­mu­lierte. Der für das Festival ver­ant­wort­li­che Chef der Essen Marketing Gesellschaft (EMG), Dieter Groppe: „So etwas haben wir bis­her noch nicht erlebt.“

Bisher gin­gen 10 Anzeigen wegen sexu­el­ler Belästigung und Beleidigung bei der Polizei ein. Es wird nicht aus­ge­schlos­sen, dass es noch deut­lich mehr wer­den. Die sie­ben Verdächtigen, die teil­weise aus dem nord­afri­ka­ni­schen Raum kom­men, wur­den alle­samt wie­der auf freien Fuß gesetzt, nach­dem sie ver­nom­men wur­den.

 

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