Linke Politikerin will Filme sehen, in denen „Deutsche sterben“

Facebook/ Junge Alternative Thüringen (Screenshot)

Wegen eines Facebookposts muss die linke Politikerin (Bundessprecherin der „Linksjugend“) Sarah Rambatz, die sich sel­ber als „Queerfeministin“ bezeich­net, nun ihre Kandidatur zurück­zie­hen. Der Post lau­tete: „Antideutsche Filmempfehlungen? & Grundsätzlich alles wo Deutsche ster­ben“. In der Facebookgruppe (Name: „deutsch mich nicht voll“) in die sie diese geschmack­lose Anfrage stellte, reagie­ren die Gesinnungsgenossen erhei­tert. Anders sieht es hin­ge­gen aus­ser­halb ihres Freundeskreises aus.

Dort näm­lich wuchs der Druck auf die junge Politikerin: Sie muss ihren Wahlkampf ein­stel­len, wird auf ihr Mandat ver­zich­ten und ver­zich­tet auf alle wei­te­ren Aktivitäten im Rahmen der Kandidatur.

Man stelle sich aller­dings vor, wel­che Konsequenzen ein Posting mit ähn­li­chem Inhalt gehabt hätte, wäre es um Türken, oder ein ande­res, zuwan­dern­des Volk gegan­gen. Mit einem Rücktritt wäre die Angelegenheit ver­mut­lich noch nicht vom Tisch gewe­sen.

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