Bundestagswahl: Manipulationen beim Ergebnis leicht möglich

flickr.com/ Marco Verch (CC BY 2.0)

Unmittelbar vor der Bundestagswahl wur­den gra­vie­rende Mängel bei jener Software fest­ge­stellt, mit der in der Bundesrepublik Deutschland die Wahlergebnisse zusam­men­ge­tra­gen wer­den.

In Deutschland sind Wahlcomputer zur Stimmabgabe nicht zuge­las­sen. Beim Sammeln der Ergebnisse aus den rund 70.000 Wahllokalen kom­men selbst­ver­ständ­lich Rechner zum Einsatz. Doch die Software, mit der die Wahlleiter arbei­ten und ihre Ergebnisse aus den Wahllokalen zum Wahlbezirk und wei­ter zum Wahlkreis, dann an den Landeswahlleiter und schließ­lich an den Bundeswahlleiter wei­ter­ge­ben, ist kaum gegen Angriffe von außen geschützt.

Es kön­nen nicht nur ein­zelne Wahlergebnisse, son­dern sogar groß­flä­chig die gesamte Infrastruktur mani­pu­liert wer­den. Das heißt, selbst wenn im Wahllokal alles kor­rekt abläuft und alle Stimmen rich­tig aus­ge­zählt wur­den, kann das Ergebnis, das ver­öf­fent­licht wird, ganz anders aus­se­hen.

 

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