Österreich: 4.364 Migranten seit Jänner untergetaucht

In Österreich ver­schwan­den alleine seit Jänner 2017 über 4.300 „Flüchtlinge“. Dies besagt das Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), dessen Direktor, Wolfgang Taucher, die Untergetauchten für „zur Festnahme aus­geschrieben“ erk­lärte.

Ein weit­erer, trau­riger Trend macht sich zudem in Österreich bemerk­bar. Die Zahl der frei­willig heimkehren­den ist um min­destens 20% zurück­ge­gan­gen. Im Gegensatz hierzu steigen die Abschiebungen um rund 63% an. Die Gründe sind offen­bar die zunehmende Bearbeitung von Asylanträgen, was auch zur Ausstellung neg­a­tiver Bescheide beiträgt. Trotzdem tauchen viele derer, die einen neg­a­tiven Bescheid erhal­ten, ein­fach ab. Hierbei ist die Polizei macht­los.

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