Ungarischer Außenminister: Ungarn steht besonders solidarisch an der Seite Deutschlands

„Die deut­schen Unternehmen erhal­ten einen gro­ßen Teil der unga­ri­schen EU-Förderungen, aber wir sind ihnen das nicht nei­dig “, sagte der unga­ri­sche Außenminister.

„Ungarn steht beson­ders soli­da­risch an der Seite Deutschlands, immer­hin schüt­zen wir die Grenzen mit unga­ri­schem Steuergeld und ver­tei­di­gen somit auch Deutschland vor ille­ga­ler Einwanderung“, ant­wor­tet der unga­ri­sche Außenminister Péter Szijjártó am Samstag über die unga­ri­schen Nachrichtenagentur MTI, auf die am Samstag ver­öf­fent­lichte Erklärung der deut­schen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Ungarn gab mehr als 800 Millionen Euro für den Grenzschutz aus und dafür gab es kei­ner­lei inter­na­tio­nale Unterstützung“, erklärte Szijjártó, und ver­leiht gleich­zei­tig sei­ner Freude dar­über Ausdruck, dass immer mehr Länder in Europa den unga­ri­schen Standpunkt von 2015 unter­stüt­zen. „Die unga­ri­sche Regierung sagt von Anfang an, wir wol­len nicht die Not in das Land brin­gen, son­dern Hilfe dort­hin brin­gen, wo sie benö­tigt wird!“.

Péter Szijjártó stellte fest: „Deutschland ist unser wich­tigs­ter Wirtschaftspartner. Die deut­schen Unternehmen zwei­gen sich einen gro­ßen Teil des Kuchens aus dem für Ungarn aus­be­zahl­ten Förderungsbudgets ab. Wir sind ihnen das aber nicht nei­dig, da sie ja unga­ri­sche Arbeitnehmer beschäf­ti­gen und somit alle davon pro­fi­tie­ren “, sagte der unga­ri­sche Außenminister.

Quelle: 24​.hu/​b​e​l​f​o​l​d​/​2​0​1​7​/​0​9​/​1​6​/​s​z​i​j​j​a​r​t​o​-​m​a​g​y​a​r​o​r​s​z​a​g​-​r​e​n​d​k​i​v​u​l​-​s​z​o​l​i​d​a​r​i​s​-​n​e​m​e​t​o​r​s​z​a​ggal/

 

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