Österreich: Pro-Asyl-Vereine kassierten 96 Millionen Förderungen

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Dass es den lin­ken Gutmenschen bei der „Flüchtlingskrise“ nur bedingt um die Hilfe für ein­zelne Schicksale geht, dürfte jedem klar sein. Primär geht es ihnen näm­lich um die Zerstörung deut­scher Werte, deut­scher Kultur und des deut­schen Volkes, sekun­där um Geld. Vor allem Vereine, die sich für mehr Flüchtlinge stark machen, sehen hier ein wirt­schaft­li­ches Potential. Namentlich auf­ge­führt seien hier: Caritas, „Fair und sen­si­bel – Polizei und Afrikanerinnen“, die „Islamische Föderation“ oder der „Türkisch Islamische Kulturverein.“

Vereine wie diese wur­den bereits vor der gro­ßen Völkerwanderung jähr­lich mit 5 Millionen Euro geför­dert. Durch die Völkerwanderung, die den Steuerzahler ohne­hin finan­zi­ell über­las­tet, musste die­ser noch tie­fer in die Tasche grei­fen: Die Förderung für Vereine genann­ter Art stieg um unglaub­li­che 700%. In den letz­ten 4 Jahren machte der öster­rei­chi­sche Staat 96 Millionen locker, davon 80,4 Millionen in den letz­ten zwei Jahren. Das heu­rige Jahr ist in die­ser Statistik nicht inbe­grif­fen.

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