60 Imame in Österreich mit Auslandsfinanzierung

flickr.com/ Luigi Torreggiani (CC BY 2.0)

Bei dem SPÖ-nahen Kulturamt regte sich jüngst der Verdacht, dass rund 60 Imame in Österreich eine Finanzierung aus dem Ausland erhal­ten. Bei inten­siverer Recherche erhärtete sich dieser Verdacht. Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) leit­ete die bekan­nten Fälle umge­hend an das Finanz- und das Innenministerium weiter.

Da eine Finanzierung aus dem Ausland ille­gal ist, kön­nte der nun aufgedeckte Geldfluss zur Auflösung der betrof­fe­nen Kultusgemeinden führen.

Offenbar hat der ara­bis­che Raum ein reges Interesse an der Förderung der islamis­chen Einrichtungen im Abendland, trotz dieser offen­sichtlichen Islamisierung gibt es unter den Deutschen immer noch ver­wirrte, die diese Realität nicht anerken­nen. Auch der Kanzlerkandidat Kurz gehörte noch bis vor kurzem zu dieser Kategorie: „Der Islam gehört zu Österreich“, sagte er etwa noch 2015.

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