Peinliche Aktion der „Schule ohne Rassismus“: Protest gegen die AfD

flickr.com/ www.ocg.at (CC BY-ND 2.0)

Die Alternative für Deutschland holte bei den Bundestagswahlen rund 13% der Wählerstimmen. Zu viele, finden alle anderen Parteien, die Antifa, die Flüchtlinge, die Systempresse, ara­bis­che Länder und die EU. Zusammenfassend also alle, die sich aktiv am Untergang Deutschlands beteili­gen wollen. Nun aber wer­den schon Kinder instru­men­tal­isiert, um gegen die AfD zu het­zen.

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg, das seit schon drei Jahren den äußerst schwammi­gen und nicht­saus­sagen­den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ trägt, ließ sich wieder zu einer pein­lichen sowie selb­st­gerechten und arro­gan­ten Aktion hin­reißen. Michaela Steinke, Leiterin der Projektgruppe „Schule ohne Rassismus“ rief also zu einem Tag auf, an dem sich alles Schüler und Lehrer möglichst bunt klei­den mussten, um so Weltoffenheit und Toleranz zu zeigen. „Das Wahlergebnis erfordert ein starkes Zeichen gegen Rechts“ rief er in der großen Pause über den Schulhof, auf dem sich sämtliche Schulangehörige ver­sam­meln mussten.

Immerhin mussten sie sich noch ein­mal bunt anziehen, bevor sie im Studentenalter ihre Kleidung gegen das Schwarz der Antifa tauschen wer­den.

 

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