Lohnunion: Die Unterschriftensammlung wurde auch in Warschau gestartet

Die Unterschriftensammlung für die  Bürgerinitiative für eine Lohnunion wurde auch in Warschau ges­tartet. Die Initiierenden sind von einem Erfolg überzeugt, hier­für wer­den aus der ganzen Europäischen Union eine Millionen Unterschriften gebraucht.

Márton Gyöngyösi, Vertreter der Bürgerinitiative, sagte, dass auch noch nach 13 Jahren der EU-Mitgliedschaft, die tal­en­tiertesten und gebildet­sten Jugendlichen in den Westen auswan­dern, um dort eine bessere Bezahlung zu erfahren. „Die demographis­chen Trends sind katas­trophal, es gibt Verschuldung und Verarmung.“, so Gyöngyösi. 

„Wir kön­nen diese Probleme nicht beseit­i­gen, wenn wir nicht miteinan­der ver­bün­den und miteinan­der kooperieren, und wir schließen uns unseren Truppen an, um für gle­iche Bezahlung und Integration inner­halb der Europäischen Union zu kämpfen.“ betonte Gyöngyösi bei der Eröffnung der Kampagne.

„Genau wie Ungarn hat Polen eine mas­sive Auswanderungswelle in den Westen erlebt, die vielle­icht sogar größer als unsere ist. Wie ich die spez­i­fis­chen Zahlen der let­zten Tage inter­pretiere, gibt es in Polen Millionen von Menschen, die offiziell einen Mindestlohn erziel­ten. Es ist also ein drin­gen­des Problem. Es ist jedoch großar­tig zu sehen, wie stark die Gewerkschaft Solidarität80 am Erfolg dieser Sache ist „, sagte Ádám Mirkóczki, Sprecher der Jobbik.

Wer die Initiative unter­stützen möchte, kann es HIER machen.

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