Visegrád-Gruppe und V4 intensivieren europaweite Arbeit

flickr.com/ Kancelaria Premiera (CC 1.0)

Die Visegrád-Gruppe traf sich in der let­zten Woche ins­ge­samt dreimal. Am Montag, den 9. Oktober, in Warschau, zusam­men mit den baltischen Ländern, Rumänien und Bulgarien, am Mittwoch, den 11. Oktober, in Budapest, mit Vertretern des Westbalkans, wo die V4 ihre Unterstützung für ihre EU-Mitgliedschaft bezeugt. Zum let­zten Mal in Bratislava, um die Produkte zu über­prüfen. 

Am 9. Oktober empf­ing die Visegrád-Gruppe die Außenminister der baltischen Staaten, um Sicherheitsstrategien und Vorbereitungen für den NATO-Gipfel 2018 zu tre­f­fen. Die Diskussionen betrafen vor allem die aktuelle Situation mit Russland, und die daraus resul­tieren­den Spannungen.

Am Mittwoch, den 11. Oktober, traf sich die Visegrád-Gruppe in Budapest, wo auch die Balkanländer Albanien, Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina an dem Treffen teil­nah­men. Am Ende der Debatten erk­lärten die V4 (Vier von Warna) ihre Unterstützung zur Integration der 6 Balkanländer in die Europäische Union.

Am Freitag, den 13. Oktober, trafen sich die V4 in Bratislava, zu einer Konferenz, die zu deutsch den Namen „Gleichwertige Produkte für Alle“ trug. Hierbei wurde das Problem der min­deren Qualität der Produkte besprochen, die in Zentraleuropa verkauft wer­den.

Der Gastgeber, Robert Fico erk­lärte, der Gipfel wäre ein diplo­ma­tis­cher Erfolg, er sei „sehr zufrieden mit dem, was bisher erre­icht wurde, und dass es nicht ginge, dass es in der EU „zweitk­las­sige Konsumenten“ gäbe.

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