Linksextreme Kräfte formieren sich gegen den AfD-Bundesparteitag

Dass es mit dem Demokratieverständnis von Linken nicht ger­ade zum Besten steht, ist hin­länglich bekannt und his­torisch belegt. Deshalb sollte es nicht son­der­lich ver­wun­dern, dass auch Wahlentscheidungen, die nicht passen, von diesen Leuten nicht akzep­tiert wer­den. Und wenn eine Partei, wie die AfD, die man dur­chaus als einzige wirk­liche Oppositionskraft im Bundestag beze­ich­nen kann, es bis dor­thin geschafft hat, geht fol­gerichtig der links­faschis­tis­che Terror erst so richtig los. Egal ob Parteifunktionäre, Mitglieder, Parteilokale, Fahrzeuge von Parteifreunden, Hotels, in denen Parteimitglieder absteigen wollen, Gastronomiebetriebe usw. – nichts und nie­mand ist vor dem gewalt­bere­iten Arm undemokratis­cher Machteliten sicher.

So ist es eigentlich bere­its „nor­mal“, dass diese Kreise sich jetzt schon vor dem Bundesparteitag der AfD in Hannover formieren, um dann in vier Wochen, wenn es soweit ist, wieder voll zuzuschla­gen. Wie die Hannoversche Allgemeine berichtet, hat zu den geplanten Aktionen gegen den Bundesparteiltag ein „Bündnis“ aufgerufen, an dem unter anderem die „Interventionistische Linke“, die „Grüne Jugend“ und die „IG Metall Jugend“ beteiligt sind. „Wir merken in der Vorbereitung, dass viele das Bedürfnis haben, aktiv zu wer­den“, sagte Timon Dzienus von der „Grünen Jugend“.

Linke Organisationen haben angekündigt, die Wege zum Veranstaltungsort, dem HCC (Hannover Congress Centrum), am 2. Dezember ab 7 Uhr mit allen Mitteln zu block­ieren „Gitter, Zäune oder Polizeiabsperrungen, die uns aufhal­ten sollen, wer­den wir über­winden“, heißt es in einem Aufruf, der am Freitag veröf­fentlicht wurde. Für die Blockaden sollen „Gegenstände wie Transparente, Fahrräder usw.“ benutzt wer­den, heißt es in dem Aufruf weiter, so haz.de.

Die Polizei kündigte unter­dessen an, während des Bundesparteitags der AfD „ver­stärkte Präsenz“ rund um das HCC zu zeigen. Würden „Rechte“ ana­log dazu Bundesparteitage der Altparteien in ähn­licher Art und Weise ter­ror­isieren, wäre neben „ver­stärk­ter Polizeipräsenz“ zu Recht der Verfassungsschutz aktiv und der­ar­tige Aktivitäten wür­den wohl schon im Vorfeld unter­bun­den. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wür­den die Initiatoren im Gefängnis lan­den.

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