Emiratischer Minister: „Deutschland sollte Moscheen stärker kontrollieren!“

Ein Minister der Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) kri­ti­siert die lasche Kontrolle der Moscheen in Deutschland. Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan erklärt gegen­über der deut­schen Presseagentur in Abu Dhabi: „„Man kann nicht ein­fach eine Moschee öff­nen und jedem erlau­ben, dort­hin zu gehen und zu pre­di­gen. Es muss eine Lizenz dafür geben.“

In der Tat wer­den die mus­li­mi­schen Gebetshäuser, die in letz­ter Zeit aus dem Boden schie­ßen, so gut wie gar nicht kon­trol­liert. So war auch für Anis Amri, dem Attentäter von Berlin, die Moschee ein Ort der Radikalisierung. Oftmals wer­den die jugend­li­chen Moslems in Moscheen von radi­ka­len Predigern zu Extremisten erzo­gen. In Deutschland spielt der Staat bei der Auswahl der Prediger in Moscheen keine Rolle. Moscheen brau­chen auch keine Genehmigung.

Der Scheich erklärt wei­ter: „Wir haben immer unsere Hilfe ange­bo­ten, wir haben immer ange­bo­ten, Menschen aus­zu­bil­den, aber aus Europa kam nie etwas zurück. Und wir den­ken, dass auch in Europa etwas pas­sie­ren muss.“

 

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