Junge Syrer verwüsten Geschäftsfiliale – der jüngste war 13 Jahre alt

flickr.com/ Maarten Brinkerink (CC BY-SA 2.0)

Am ver­gan­genen Sonntag haben 7 junge Syrer, eine Tchibo-Filiale am Hauptbahnhof Essen ver­wüstet. Der jüng­ste der krim­inellen Bande war erst 13 Jahre alt. Bei dem Vorfall wurde auch zwei Ladendetektive durch die Syrer ange­grif­fen, einer musste sogar ins Krankenhaus.

Im Geschäft war­fen die Nafris zahlre­iche Regale und Verkaufsstände um und zer­störten diese zum Teil. Die Verkäuferinnen waren von dem Überfall so geschockt, dass sie gegenüber der Polizei kaum Angaben machen kon­nten.

Ihren Ausgang fand die Eskalation, als die Gruppe Nafris von einer unbekan­nten Frau gebeten wurde, sich ruhig zu ver­hal­ten. Die Ladedetektive hat­ten den Eindruck, dass die Syrer gezielt auf Streit aus waren. Als sie die Lage klären woll­ten, wur­den sie ange­grif­fen.

Keiner der beteiligten Syrer war der deutschen Sprache mächtig. Gegen alle Beteiligten leit­ete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ein. Die Ermittlungen dauern an.s

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