Linksextremisten belästigen Höcke mit „Denkmal der Schande“

Wenn es darum geht, Linksextremisten rechtlich zu schützen, kann der deutschen Polit-Elite so schnell keiner mehr wer nachmachen. Das gravierendste Beispiel hierfür war der G20 Gipfel in Hamburg, an dem verschiedene Antifa-Gruppierungen Hamburg zerlegten.

Doch es gibt auch jüngere Vorfälle. Selbsternannte Künstler, die außer entarteter, „moderner“ Kunst noch garnichts zustande brachten, und sich im „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) zusammengefunden haben, haben auf einem Nachbargrundstück des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke das Berliner Holocaust-Mahnmal nachempfunden. Dort haben sie das Nachbargrundstück gekauft, und darauf das Denkmal in Berlin mit Betonblöcken nachgebaut. Die Polizei bestätigt die Echtheit.

Schon Monate zuvor begannen die Linksextremisten das Haus und das Grundstück Höckes zu überwachen und Fotos davon im Netz zu veröffentlichen.