Asylbewerberin betrügt Steuerzahler um 13.000 Euro – Ein Jahr Bewährung

flickr.com/ Marco Verch (CC BY 2.0)

Seit dem Beginn der gro­ßen Völkerwanderung im Herbst 2015 bezahlt der deut­sche Steuerzahler zu Unrecht nach Europa ein­ge­wan­derte „Flüchtlinge“ aus Syrien, Libyen und ande­ren Staaten im Norden Afrikas. Ein beson­ders extre­mer Fall kam erst kürz­lich ans Licht, in dem eine Asylwerberin den Staat um 13.000€ betrog.

Obwohl sie sich wie­der­holt wochen­lang nicht im Bundesgebiet auf­hielt, kas­sierte sie über Jahre monat­lich 300 Euro vom Landratsamt. Den Anspruch auf finan­zi­elle Mittel haben Asylwerber nur, wenn sie sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland auf­hal­ten. In ande­ren Fällen wird die Zahlung sol­cher Gelder ein­ge­stellt.

Die 26-jäh­rige Angeklagte hatte ihre bei­den min­der­jäh­ri­gen Kinder 2014 in Afrika zurück­ge­las­sen und war über Libyen und Italien nach Deutschland gekom­men. Immer wie­der reiste sie aus, angeb­lich, um einen Freund in Italien zu besu­chen, und ohne gül­tige Papiere ille­gal wie­der in die Bundesrepublik ein. Somit hat die Asylwerberin kei­nen Anspruch auf die finan­zi­elle Zuwendung der Bundesrepublik.

Im November 2015 flog die Afrikanerin auf, weil sie mit dem ICE von München nach Rom reiste, zusätz­lich führte sie Drogen im Gepäck mit. Der angeb­li­che Grund für ihre Reise: Kleidung für ihre Kinder zu kau­fen, diese wären in Italien bil­li­ger. Schwachsinn, fin­det auch Amtsgerichtsdirektor Norbert Strecker, schon alleine das Ticket nach Italien kos­tet in eine Richtung 79€.

Amtsgerichtsdirektor Strecker die Frau zu einem Jahr auf Bewährung. Sie habe den deut­schen Sozialstaat und den Wohlfahrtsgedanken des Asylgesetzes scham­los aus­ge­nutzt.  Da ihr Asylantrag wie­der läuft, hat sie mit der Haftentlassung erneut Anspruch auf staat­li­che Unterstützung. Das Urteil ist bereits rechts­kräf­tig.

Quelle: schwae​bi​sche​.de

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