Szijjártó: „Was Tusk über die Quoten gesagt hat, ist die Wahrheit”

Die Feststellung des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk über die Frage verpflich­t­en­der Quoten ist vom ungarischen Standpunkt zu begrüßen, sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó.

Es sei erfreulich, dass der Präsident des Europäischen Rates über die Wahrheit spreche, worüber sich jeder im Klaren sei, erk­lärte Szijjártó der ungarischen Nachrichtenagentur (MTI). „Die verpflich­t­en­den Quoten sind unwirk­sam und spal­tend, der Zwang der ille­galen Einwanderung ist gefährlich”, so der Außenminister. Die ille­gale Migration sollte gestoppt, und nicht gefördert wer­den, da es eine Gefahr für die europäis­chen Menschen bedeute.

Donald Tusk schrieb in einem Papier für den kom­menden EU-Gipfel, die Pflichtquoten hät­ten sich als äußerst spal­ter­isch und zudem wirkungs­los erwiesen. Die Auffassung Tusks bekam hefti­gen Gegenwind von der EU-Kommission, Deutschland und anderen Ländern. Diese hal­ten eine Umverteilung für unverzicht­bar.

Weiterlesen: ungarnheute.hu/news/szijjarto-tusk-quoten-wahrheit-42752

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