Verdacht: „Flüchtlinge“ schleppten Tuberkulose nach Deutschland

flickr.com/ valentin.d (CC BY 2.0)

Laut der öster­re­ichis­chen Tageszeitung „Wochenblick“ gibt es in Deutschland einen starken Anstieg der Tuberkulose-Fälle. Dies dürfte auch mit der Flüchtlingswelle zusam­men­hän­gen. Insgesamt 53 Fälle von Tuberkulose wur­den mit­tler­weile an mehreren Privatschulen Dresdens gemeldet.

Die Lage scheint sich drama­tisch zuzus­pitzen: Der Oberbürgermeister der Stadt, Dirk Hilbert (FDP), hat – unter anderem auf Druck der CDU – jetzt eine öffentliche Sondersitzung des Gesundheitsamtes für Anfang Jänner ein­berufen. Im Gesundheitsamt arbeitet man seit dem 4. Dezember auf Hochtouren. „Diese hohe Zahl von Personen, die wir derzeit testen, haben wir sonst in einem ganzen Jahr“, heißt es seit­ens des Gesundheitsamtes.

„Noch vor weni­gen Jahren gal­ten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir fest­stellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesund­heitlichen Standards zurück­en­twick­elt. In der let­zten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss drin­gend die Frage gek­lärt wer­den, wie es soweit kom­men kon­nte. TBC wurde höchst wahrschein­lich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt, importiert‘“, heißt es von Seiten der AfD.

 

 

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