Verdacht: „Flüchtlinge“ schleppten Tuberkulose nach Deutschland

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Laut der österreichischen Tageszeitung „Wochenblick“ gibt es in Deutschland einen starken Anstieg der Tuberkulose-Fälle. Dies dürfte auch mit der Flüchtlingswelle zusammenhängen. Insgesamt 53 Fälle von Tuberkulose wurden mittlerweile an mehreren Privatschulen Dresdens gemeldet.

Die Lage scheint sich dramatisch zuzuspitzen: Der Oberbürgermeister der Stadt, Dirk Hilbert (FDP), hat – unter anderem auf Druck der CDU – jetzt eine öffentliche Sondersitzung des Gesundheitsamtes für Anfang Jänner einberufen. Im Gesundheitsamt arbeitet man seit dem 4. Dezember auf Hochtouren. „Diese hohe Zahl von Personen, die wir derzeit testen, haben wir sonst in einem ganzen Jahr“, heißt es seitens des Gesundheitsamtes.

„Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir feststellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesundheitlichen Standards zurückentwickelt. In der letzten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss dringend die Frage geklärt werden, wie es soweit kommen konnte. TBC wurde höchst wahrscheinlich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt, importiert‘“, heißt es von Seiten der AfD.