Ungarn soll familienfreundlicher werden, um nicht auf Migranten angewiesen zu sein

Die unga­ri­sche Regierung hat Maßnahmen zur Unterstützung des natür­li­chen Bevölkerungswachstums – Ablehnung der Massenmigration – zuge­sagt, um den Bevölkerungsrückgang zu stop­pen, nach­dem Premierminister Viktor Orbán das Jahr 2018 zum „Jahr der Familien“ erklärte. 

„Brüssel hat keine wirk­lich fami­li­en­freund­li­che Politik“, sagte die Abgeordnete Gabriella Selmeczi, als sie am Donnerstag den fami­li­en­po­li­ti­schen Ausschuss der Visegrád-Fraktion lei­tete. „Unsere Aufgabe ist es, die Familienpolitik zu stär­ken“, fügte Frau Selmeczi hinzu, und der Ausschuss stimmte zu, dass anstelle von Massenmigration „eine gute Familienpolitik“ die Lösung für die rück­läu­fige Bevölkerung des Kontinents ist.

Die unga­ri­schen Bestimmungen, die die „Unterstützung der Kinderarbeit in einer Arbeitsgesellschaft“ unter­stüt­zen, wür­den auf drei Säulen beru­hen: Senkung der Lebenshaltungskosten, Gewährleistung, dass Ungarn auf­grund ihrer wirt­schaft­li­chen Lage nicht von Familien aus­ge­schlos­sen sind, und Wert, die öffent­li­che Wahrnehmung der Kindererziehung. 

Die kon­ser­va­tive Fidesz-Politikerin und ihre Pendants aus Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei erklär­ten eben­falls ihre Ablehnung des pro­gres­si­ven „Gender-Programms“ und bekräf­tig­ten die Realität des „bio­lo­gi­schen Geschlechts“. Die Delegierten ver­pflich­te­ten sich auch, tra­di­tio­nelle Werte bei­zu­be­hal­ten, indem sie gelob­ten, „das Leben zu schüt­zen, Ehen, die auf der Beziehung zwi­schen Mann und Frau beru­hen, [und] der Familie, auf der die gesamte Gesellschaft basiert, weil sie die Grundlage für eine nach­hal­tige Zukunft ist“. 

Der Ausschuss für Familienpolitik, der sich Mitschriften von dem Treffen an die Europäische Union ver­schaffte, hoffte, eine „Heilung“ von Budapest für den Block „basie­rend auf der Familie und in der Hoffnung, dass diese Stimme in ande­ren euro­päi­schen Hauptstädten Gehör fin­den könnte“ anzu­bie­ten. Ungarn, das 4,8 Prozent des BIP für Familienhilfe aus­ge­ben will, ver­zeich­nete in den ver­gan­ge­nen sie­ben Jahren eine Steigerung der Geburtenrate um 20 Prozent von 1,23 auf 1,49, wobei das Land bis 2030 auf 2,1 stei­gen möchte.

Während sich Mitteleuropa dar­auf kon­zen­triert, eigene Bürger zu machen, haben sich west­eu­ro­päi­sche Länder wie Deutschland ent­schie­den, mas­sen­hafte Migranten aus der Dritten Welt zu impor­tie­ren. Allerdings haben Migranten – diver­sen Berichten zufolge – Deutschland Milliarden gekos­tet. Berichten zufolge, die zei­gen, dass die meis­ten arbeits­los und unge­bil­det sind und mehr aus dem Wohlfahrtsstaat her­aus­neh­men, als sie ein­brin­gen.

Was Deutschland für seine Politik der offe­nen Grenzen erhal­ten hat, ist eine Zunahme von Verbrechen, Vergewaltigungen und Terrorakten – Tatsachen, die nicht Visegrád-Politikern ent­gan­gen sind, die geschwo­ren haben, die „blu­tige Ernte“ des Multikulturalismus nicht in ihre Länder zu brin­gen Ablehnung des Brüsseler Erlasses zur Aufnahme von Migranten.

 

(Quelle: breit​bart​.com)

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