Vilimsky: Angeblicher „Boykott-Appell“ ist letztes Aufgebot linker Politpensionisten

flickr.com/ Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0)

„Zurufe von zweifel­haften Personen mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom bedeu­tungs­los.“

„Der ange­bliche inter­na­tionale ‚Boykott-Appell‘ gegen frei­heitliche Regierungsmitglieder ist ein durch­schaubares Manöver und das let­zte Aufgebot der vere­inigten Linken, um der neuen öster­re­ichis­chen Bundesregierung einen Schaden zuzufü­gen, der aber keiner ist. Hier wer­den nur Erinnerungen an die von der SPÖ bestell­ten Sanktionen gegen Österreich im Jahr 2000 wach. Denn immer­hin han­delt es sich bei den Unterzeichnern vor­wiegend um Personen aus dem sozial­is­tis­chen und linkslinken Spektrum, bei Beate Klarsfeld sogar um jemand mit früheren Stasi-Kontakten“, so heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

Ein ser­iöser Hintergrund dieser ver­suchten Störaktion gegen den erfol­gre­ichen Start der frei­heitlichen Regierungsmitglieder sei nicht ein­mal im Ansatz gegeben. „Die frei­heitlichen Regierungsmitglieder sind alle­samt ehrwürdige, untadelige und kom­pe­tente poli­tis­che Persönlichkeiten. Offenbar ver­suchen hier ein paar linke Politpensionisten mit einem aus­geprägten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom um etwas Publizität zu heis­chen, weil sonst kein Hahn mehr nach ihnen kräht. Kein ern­stzunehmender aktiver Politiker wird diesem Zuruf aus der poli­tis­chen Vergangenheit eine Bedeutung beimessen“, so Vilimsky.

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