Jobbik: Erleichterungen für Klein- und Mittelunternehmen

Quelle: MTI

Die Volkspartei Jobbik wird, wenn sie im Frühjahr an die Macht kommt, die Steuern auf kleine und mitt­lere Unternehmen sen­ken, sagte Gruppenleiter János Volner auf einer Pressekonferenz am Dienstag. 

Volner sagte, dass Fidesz in den letz­ten Jahren „stra­te­gi­sche Partnerschaftsabkommen aus­schließ­lich mit inter­na­tio­na­len Unternehmen“ unter­zeich­net habe, die Jobbik hin­ge­gen würde statt­des­sen ähn­li­che Kooperationsabkommen mit unga­ri­schen Unternehmen tref­fen. Er argu­men­tierte, dass nach­hal­ti­ges Wachstum nicht mög­lich sei, ohne „die Unternehmen zu stär­ken, die als Grundlage für die natio­nale Wirtschaft die­nen“. Die Jobbik werde die Steuerlast für unga­ri­sche Unternehmen deut­lich sen­ken.

Volner sagte, dass zwar unga­ri­sche Firmen Steuern auf Dividenden gezahlt haben, aber die mul­ti­na­tio­na­len Unternehmen „umge­hen diese Last“. „Wir wer­den eine echte patrio­ti­sche Wirtschaftspolitik her­bei­füh­ren“, sagte er. Auf eine Frage ant­wor­tend, sagte Volner, dass seine Partei nicht mit den oppo­si­tio­nel­len Sozialdemokraten oder der Demokratischen Koalition gemein­sam fah­ren würde, aber sie waren bereit, mit den oppo­si­tio­nel­len Parteien Momentum und LMP zusam­men­zu­ar­bei­ten. 

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