Kinderärzte verweigern Alterstests für „Flüchtlinge“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) for­derte kürz­lich, dass man bei  „unbe­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flüchtlingen“ zwin­gend Alterstests durch­füh­ren müsse. Anlass für diese Erkenntnis ist der Fall, in dem ein angeb­lich (aber offen­sicht­lich nicht) 15-Jähriger Afghane ein 15-Jähriges Mädchen mit einem Messer ersto­chen hatte.

Die Ärzte stel­len ich aber nicht aus welt­an­schau­li­chen Gründen dage­gen, son­der weil es schlicht unmög­lich sei, eine so große Anzahl von Menschen zu bewäl­ti­gen.  „Ein sol­ches Vorgehen ist medi­zi­nisch schwie­rig und orga­ni­sa­to­risch kaum zu bewäl­ti­gen“, sagte der Präsident des Verbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach und fügte hinzu: „Als nie­der­ge­las­sene Ärzte sind wir froh, wenn wir unsere regu­lä­ren Patienten ver­sorgt bekom­men.“

(Quelle: jun​ge​frei​heit​.de)

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