Orbán mit Klartext: „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit muslimische Invasoren

Orbán und Navracsics (Foto: MTI)

In einem Interview mit der deutschen Tageszeitung „Bild“ ließ Orbán kürzlich aufhorchen: „Wir betrachten diese Menschen nicht als muslimische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als muslimische Invasoren.“ Mit dieser Feststellung spricht der ungarische Staatschef aus, was sich auch viele Deutsche denken, sich die Politeliten aber nicht auszusprechen trauen.

Besonders ein Faktum lässt Orbán an der „Flüchtlings-Theorie“ zweifeln: Um aus Syrien in Ungarn einzutreffen, müsse man vier Länder durchqueren, sagte der ungarische Regierungschef. Die Menschen würden nicht „um ihr Leben“ rennen, sondern „ein besseres Leben suchen“. Die Flüchtlinge hätten vorher um ihre Aufnahme bitten sollen, stattdessen aber hätten sie die Grenze illegal durchbrochen.

Zugleich kritisiert Orbán den deutschen Umgang mit den Invasoren: Er habe nie verstanden, „wie in einem Land wie Deutschland […] das Chaos, die Anarchie und das illegale Überschreiten von Grenzen als etwas Gutes gefeiert werden konnte“.