Die Jobbik konfrontiert Orbán mit seinen Lügen

Quelle: MTI

Die Jobbik hat die erfor­der­li­che Anzahl von Unterschriften gesam­melt, um eine außer­or­dent­li­che Sitzung der Nationalversammlung ein­zu­be­ru­fen, heißt es in der Mitteilung der Partei vom Donnerstag. Die Jobbik schlug vor, das Parlament wegen der 2.300 heim­lich in Ungarn ange­sie­del­ten Flüchtlinge anzu­ru­fen, da der Staatssekretär von Viktor Orbán die Wahrheit vor Kurzem unter den Tisch fal­len las­sen wollte. 

Im Gespräch mit einer mal­te­si­schen Tageszeitung vor einer Woche gab Kristóf Altusz zu, dass die Regierung bereits 1–300 Einwanderer ange­sie­delt hatte, aber Orbáns Verwaltung ver­suchte, sie vor der unga­ri­schen Öffentlichkeit geheim zu hal­ten.

Es ist bekannt gewor­den, dass 2.300 von ihnen in den letz­ten drei Jahren ange­kom­men sind. Während die­ser Zeit tat die Fidesz so, als würde sie der EU-Quotenregelung die Stirn bie­ten und das Volk Ungarns schüt­zen.

 Die Abgeordneten der „Sozialistischen Partei“ und der Partei „Politik kann anders sein“, haben die Idee unter­stützt, ein außer­ge­wöhn­li­ches Parlamentstreffen abzu­hal­ten, um die Regierung mit ihren Lügen zu kon­fron­tie­ren, und so ist es nun Sache des Fidesz, das Quorum zu ver­ab­schie­den.

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