Jobbik: Orbáns Migrationspolitik ist gescheitert

Quelle: MTI

Die Fidesz-Migrationspolitik sei geschei­tert, sagte der Oppositionschef Jobbik am Montag. Gábor Vona sagte, die 2.300 Menschen, denen Ungarn in den ver­gan­ge­nen drei Jahren Asyl gewährt habe, seien „keine kop­ti­schen Christen oder Kinder, trotz­dem klopf­ten sie an die Tür“, wie die Regierung behaup­tet.

Er sagte, dass die Asylsuchenden nicht kon­trol­liert wor­den seien und „einige von ihnen sind gefähr­li­che Verbrecher, die zur Integration unge­eig­net sind“. Vona ver­mu­tet, dass die Regierungsmedien über Verbrechen, die von Flüchtlingen in Ungarn began­gen wur­den, schwei­gen, aber dar­auf bestan­den, dass diese Verbrechen Raubüberfälle, sexu­elle Übergriffe, Menschenschmuggel oder Gefängnisstreitigkeiten umfass­ten.

Vona kri­ti­sierte auch die Regierung, weil sie „Zigmillionen Forint“ aus­ge­ge­ben habe, um Flüchtlingen bei der Miete in Budapest zu hel­fen. „Die Regierung kann Ungarn nicht schüt­zen; Sie haben Migration nur als Werkzeug zur Manipulation der Gesellschaft ein­ge­setzt „.

Der Jobbik-Chef for­derte den Innenminister Sandor Pinter auf, sich vor dem natio­na­len Sicherheitsausschuss des Parlaments zu mel­den, wäh­rend Premierminister Viktor Orbán in einer Sondersitzung der Nationalversammlung befragt wer­den sollte.

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!