Linz: In 18 Monaten wurden 263 Dealer verhaftet

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Die Polizei hat ver­gan­gene Woche in Linz eine 13-köp­fige Bande mul­ti­krim­ineller Migranten fes­t­nehmen kön­nen. Die Verdächtigen, darunter drei türkischstäm­mige Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren sowie zehn Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan, han­del­ten mit Methamphetamin sowie Cannabis. Dieses soll zum Teil auch an Kinder verkauft wor­den sein. Vorerst ist kein Ende der krim­inellen Umtriebe durch Migranten in Sicht.

Zudem sollen die Migranten und Asylwerber ver­mehrt Gewaltdelikte began­gen haben. Ihnen wer­den außer­dem eine Vergewaltigung, zwei schwere Nötigungen sowie eine pornographis­che Darstellung Minderjähriger vorge­wor­fen. Laut Medienberichten han­delt es sich dabei aber offen­bar nur um die Spitze des Eisbergs: Der leerge­wor­dene Platz inner­halb der Drogenszene kön­nte laut der Polizei bald von nachrück­enden Migranten-Banden besetzt wer­den.

Von der „Kronen-Zeitung“ öffentlich gemachte Zahlen bilden nun das ganze Ausmaß des Drogenhandels in Linz ab. Demnach sind inner­halb von 18 Monaten ins­ge­samt 263 Dealer ver­haftet wor­den. Zumeist teil­ten sich hier Afrikaner, Syrer und Afghanen ihre „Reviere“ auf.

„Der Hessenplatz ist in der Hand der Dealer aus Afghanistan. Dort wer­den, genauso wie in den Unterführungen rund um den Hinsenkampplatz, auch härtere Drogen wie Crystal Meth verkauft“, erk­lärte bere­its 2017 der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter. Am berüchtigten Linzer Krempl-Hochhaus verkaufen Afrikaner auf einem Kinderspielplatz Drogen.

Insbesondere Afghanen fallen in Linz immer wieder durch erhöhte Kriminalität auf: Für Aufsehen sorgte eine Afghanen-Attacke auf einen Pkw-Lenker. Mainstream-Medien hat­ten hier die Täterherkunft ver­tuscht und sogar von einem „Linzer“ als Täter geschrieben.

Für Empörung und Unverständnis sorgte ein bär­tiger und vorge­blich zwölfjähriger Afghane. Dieser soll Anfang Jänner mit drei weit­eren Landsleuten eine 13-Jährige bei der Linzer Eisdisco sex­uell belästigt haben.

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