Initiative „Chemische Kastration für Sexualstraftäter“ will Volksbegehren in Österreich

In einer ges­tern aus­ge­sand­ten Pressemitteilungen teilte der Gründer der erst am Sonntag ins Leben geru­fe­nen Initiative „Chemische Kastration für Sexualstraftäter“ mit, dass man von Seiten der Initiative ein Volksbegehren initi­ie­ren wird, wenn die Politik nicht bis Anfang März han­delt. „Sollte die Politik bis Anfang März nicht han­deln, wer­den wir Unterstützungserklärungen für ein Volksbegehren sam­meln und ich bin über­zeugt, dass die­ses von einem gro­ßen Teil in Österreich unter­stützt wird,“ so der Initiativengründer, Markus Ripfl.

Initiative „Chemische Kastration für Sexualstraftäter“ gegrün­det

utl.: Volksbegehren geplant

Am gest­ri­gen Sonntag…

Posted by Chemische Kastration für Sexualstraftäter on Montag, 5. Februar 2018

Anlassfall für die Gründung waren die zuletzt auf­ge­kom­me­nen Missbrauchsvorwürfe gegen Politiker. „Nachdem jetzt auch wie­der Missbrauchsvorwürfe gegen Politiker bekannt wur­den, ist das Thema in aller Munde. Wir müs­sen diese mediale Präsenz nut­zen, um diese wich­tige Methode gegen Sexualstraftäter ein­zu­füh­ren.“ Aktuell ist die Initiative mit einer eige­nen Facebookseite in die Öffentlichkeit getre­ten. Außerdem gab Ripfl an, dass er auf ande­ren Plattformen die Bürger unter dem Hashtag #chemkast auf dem Laufenden hal­ten will.

Bei der che­mi­schen Kastration wird der Sexualtrieb der Straftäter mit­tels Medikamenten unter­drückt. Dadurch wird die Lust eli­mi­niert und daher auch die sexu­el­len Übergriffe. Die che­mi­sche Kastration gibt es bei­spiels­weise bereits im EU-Mitgliedsstaat Polen.

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!