Wenn Gutmenschen aufwachen

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Die deut­sche „Flüchtlings“-Helferin und selbst­er­nannte Aktivistin Rebecca Sommer gab vor Kurzem dem pol­ni­schen Online-Magazin euro​is​lam​.pl ein aus­führ­li­ches Interview, mit dem sie für eini­ges Rauschen im Blätterwald sorgte (eine Übersetzung ins Englische fin­den Sie hier).

Denn Sommer bedient nicht nur optisch sämt­li­che Klischees, die man als eher rechts-kon­ser­va­tiv ori­en­tier­ter Mensch den soge­nann­ten „Gutmenschen“ gerne zuschreibt, auch ihre Vita lässt kei­nen Zweifel offen: Hier hat man es mit einem zutiefst über­zeug­ten „Social Justice Warrior“ (abwer­ten­der Ausdruck für einen pro­gres­si­ven Gutmenschen) zu tun, der sich nicht nur für „Flüchtlinge“, son­dern eben­falls für das Klima, indi­gene Völker und selbst­ver­ständ­lich auch für „Feminismus“ ein­setzt. Jedenfalls für das, was Leute wie sie unter Feminismus ver­ste­hen.

Sommer beschreibt in die­sem Interview detail­liert, wie sie sich in den ver­gan­ge­nen Jahren immer und immer wie­der von mos­le­mi­schen soge­nann­ten „Flüchtlingen“ aus­nut­zen, anlü­gen und an der Nase her­um­füh­ren ließ und nimmt sich dabei kein Blatt vor den Mund. Man ist bei­nahe ver­sucht, hier einen lin­ken Kampfbegriff zu bemü­hen und von exzes­si­ver Hassrede zu spre­chen, so deut­lich wird Sommer an man­chen Stellen. Sie erzählt zum Beispiel ein­drück­lich, dass junge Moslems, die sie zu einer Gartenparty ein­lud und bekochte, sie quasi als Dank dafür als „dumme deut­sche Schlampe“ bezeich­ne­ten.

Auch mit Märchen über den angeb­li­chen Bildungsgrad der „Geflüchteten“, deren Integrationsfähigkeit oder den angeb­li­chen Respekt von Moslems zumin­dest gegen­über ihren eige­nen Frauen räumt Sommer kate­go­risch auf. Sie kann aus ers­ter Hand berich­ten, wie es in vie­len Flüchtlingsheimen wirk­lich zugeht, dass „Ungläubige“ von Moslems gejagt und miss­han­delt wer­den und Frauen sowie junge Mädchen teils wie auf Sklavenmärkten ver­scha­chert wer­den. Sogar „racial pro­filing“ (an äußer­li­chen Merkmalen fest­ge­machte Beschreibungen) betreibt Sommer, wenn sie etwa expli­zit vor jun­gen Somaliern und Nigerianern warnt, wel­che „beson­ders aggres­siv und fun­da­men­ta­lis­tisch“ seien.

 

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