Polens Premierminister: „Hilfe vor Ort ist das einzige richtige“

Die Hilfe für Flüchtlinge, die vor Ort ange­bo­ten wer­den, ist am reel­les­ten und kon­kre­ter, sagte der pol­ni­sche Premierminister Mateusz Morawiecki am Dienstag auf dem Twitter-Account des Premierministers. „Wir wer­den tech­ni­sche und finan­zi­elle Hilfe auf die effek­tivste Weise anbie­ten“, fügte er hinzu. 

„Die Hilfe für Flüchtlinge ist am kon­kre­tes­ten, wenn sie vor Ort ange­bo­ten wird, in Ländern, die sie ver­las­sen wol­len“, sagte der Ministerpräsident, der sich im Libanon auf­hält.

„Wir, das pol­ni­sche Volk, die pol­ni­schen huma­ni­tä­ren Missionen und die pol­ni­sche Regierung hel­fen die­sen Menschen hier vor Ort. Das ist die effek­tivste Hilfe“, sagte PM Morawiecki und betonte, dass Polen diese Hilfe durch seine tech­ni­sche und logis­ti­sche Unterstützung ange­bo­ten habe.

„Und wir wol­len hier am Bau von Häusern teil­neh­men – ich hoffe, dass pol­ni­sche Firmen an die­sem Projekt teil­neh­men wer­den, damit Flüchtlinge hier blei­ben, im Libanon oder in Syrien“, fuhr er fort. 

Morawiecki betonte, dass er bei sei­nen Treffen mit euro­päi­schen Partnern immer betont habe, dass Polen als sou­ve­rä­nes Land das Recht habe, über seine Migrationspolitik zu ent­schei­den. „Aber ich bin auch über­zeugt, dass wir zei­gen, was Solidarität auf sehr kon­krete Weise bedeu­tet“, fügte er hinzu.

„Es ist wich­tig zu beto­nen, dass diese Art von Hilfe für die liba­ne­si­sche Regierung am wert­volls­ten ist. Wir wer­den unsere finan­zi­elle und tech­ni­sche Hilfe sowohl aus der Sicht der Flüchtlinge vor Ort als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit am effek­tivs­ten anbie­ten der Interessen des pol­ni­schen Staates „, erklärte PM Morawiecki

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