Österreich sucht 4.000 neue Polizisten

flickr.com/ Andreas Trojak (CC BY 2.0)

Aus dem aktuellen Sicherheitsbericht geht her­vor, dass die Zahl der Fremden unter den Tatverdächtigen stark zugenom­men hat, näm­lich um 13,7 Prozent. Besonders hoch ist darunter der Anteil an Asylwerbern: Die Zahl der Tatverdächtigen mit Asylstatus stieg von 2015 auf 2016 von 14.458 auf 22.289 Personen, was einem Zuwachs von 54,2 Prozent entspricht.

In der rot-schwarzen Legislaturperiode waren Polizeidienststellen, die auf­grund von Pensionierungen frei wur­den, nur unzure­ichend nachbe­setzt wor­den. Deshalb fie­len allein 2016 laut Innenministerium 6,4 Millionen Überstunden für die verbleibende Mannschaft an.

Um die Sicherheit der Bevölkerung wieder zu erhöhen und die Kosten für Überstunden zu ver­ringern, stockt Innenminister Herbert Kickl nun die Polizeikräfte auf. Die Regierung kündigte die Aufstockung der Planstellen um 4.100 Beamte bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 an. Größtes Problem dabei ist die man­gel­nde Allgemeinbildung und/oder die schlechten Deutschkenntnisse vieler Bewerber, die nicht ein­mal die Aufnahmeprüfung schaf­fen – ein weit­eres Erbe ver­fehlter rot-schwarzer Politik.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026284-Nach-jahrelanger-Ausduennung-Polizei-sucht-bundesweit-qualifizierten-Nachwuchs

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