Asylwerber waren 2017 noch krimineller als 2016

Foto: geralt / pixabay.com (CC0)

Unzensuriert ermit­telt regelmäßig, wie stark Asylanten bei den Tatverdächtigen über­repräsen­tiert sind. Anhand von Rohdaten, welche der Zeitung Kurier vor­liegen, ist es nun möglich, diese Überrepräsentation für das ver­gan­gene Jahr 2017 zu berech­nen.

Laut Kurier waren 2017 20.100 Asylanten tatverdächtig. Im sel­ben Jahr gab es in Österreich ins­ge­samt 100.705 Asylanten. Diese Zahl setzt sich zusam­men aus 76.409 offe­nen Verfahren aus früheren Jahren sowie 24.296 neuen Asylanträgen im Jahr 2017. Man erhält somit inner­halb der Gruppe der Asylanten einen Tatverdächtigenanteil von 20 Prozent. Anders gesagt: Jeder fün­fte Asylant war 2017 tatverdächtig.

Das ist eine Steigerung gegenüber 2016. Damals waren 18,3 Prozent aller Asylanten tatverdächtig, die Asylanten waren im Jahr 2017 also noch krim­ineller als 2016.

2017 gab es 7.426.698 öster­re­ichis­che Staatsbürger. 164.600 von ihnen waren tatverdächtig, was eben­falls aus dem Artikel des Kurier her­vorgeht. Man erhält also inner­halb der Gruppe der Österreicher einen Tatverdächtigenanteil von 2,2 Prozent, genau wie 2016. Somit war im Jahr 2017 jeder 45. Österreicher tatverdächtig. Bei den Asylanten war der Tatverdächtigenanteil mit den erwäh­n­ten 20 Prozent damit neun­mal höher als bei den Österreichern und den einge­bürg­erten Ausländern.

Wenn Asylanten nicht krim­ineller wären als Österreicher, wie es in den linken Medien gerne behauptet wird, würde dies bedeuten, dass im Jahr 2017 rund 1.485.000 Österreicher hät­ten tatverdächtig sein müssen.

Eine Aufschlüsselung der Delikte der 20.100 tatverdächti­gen Asylanten ist noch nicht möglich. Es gibt jedoch eine par­la­men­tarische Anfrage der FPÖ für das erste Halbjahr 2017. In diesem Zeitraum waren bere­its 10.000 Asylanten tatverdächtig gewor­den. Für diese Gruppe wur­den die Delikte in der Anfrage aufgeschlüs­selt: An erster Stelle lagen die Drogendelikte, gefolgt von Diebstahl und Körperverletzung.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026353–20-Prozent-der-Asylanten-waren-tatverdaechtig-Ueberrepraesentation-2017-noch

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