Australische Außenministerin in Ungarn: Selbstbestimmung bei Einwanderung

Quelle: MTI

Die aus­tra­li­sche Außenministerin Julie Bishop sagte, dass jeder unab­hän­gige Staat das Recht hat, seine eigene Einwanderungspolitik zu ver­fol­gen, in einem Interview, das am Samstag von der Tageszeitung Magyar Idők ver­öf­fent­licht wurde. 

Bischof, der diese Woche einen offi­zi­el­len Besuch in Budapest gemacht hat, sagte, dass Australien rigo­rose Gesetze erlas­sen habe, um den Zustrom ille­ga­ler Migranten zu stop­pen und Menschenschmuggelringe zu eli­mi­nie­ren.

Sie fügte jedoch hinzu, dass Australien über ein umfas­sen­des System zur Unterstützung von Flüchtlingen ver­fügt. Australien nimmt das dritt­größte Kontingent von ech­ten Flüchtlingen in der Welt auf, näm­lich etwa 19.000 pro Jahr, sagte sie. Bischof äußerte seine Unterstützung für die Politik zur Förderung der Zusammenarbeit mit den Transitländern mit dem Ziel, die Massenmigration zu stop­pen und huma­ni­täre Hilfe für die Herkunftsländer der Migranten bereit­zu­stel­len.

In Bezug auf mög­li­che Gespräche über ein Freihandelsabkommen zwi­schen Australien und der EU brachte sie die feste Überzeugung zum Ausdruck, dass ein sol­cher Pakt bei­den Seiten große Vorteile brin­gen würde.

Print Friendly

Für unse­ren täg­li­chen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmel­den.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stüt­zen wol­len, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tio­nel­ler Form, per Bankzahlschein machen. 


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“ 

Wir sind für jeg­li­che Hilfe sehr dank­bar!