Migration ist das Hauptthema der Wahl im April

Quelle: MTI

Die Migration wird das Hauptthema der Parlamentswahlen vom 8. April sein, und was auf dem Spiel steht, ist, ob Ungarn ein „Einwanderungsland“ wird oder ungarisch bleibt, sagte der Regierungschef am Sonntag gegenüber Kossuth Radio.

„Bei der Abstimmung im April muss jeder wis­sen, was auf dem Spiel steht“, sagte János Lázár. Die Wahl wird entschei­den, ob es „eine Regierung geben wird, die von George Soros oder von Ungarn gebildet wurde, die gegen Migration sind“, sagte er.

Lázár sagte, dass sie trotz der began­genen Fehler in den let­zten acht Jahren für die Stärkung der ungarischen Unabhängigkeit gear­beitet haben und nun andere das Land, die Nation und die Gemeinschaft „aus dem Geld ver­schiedener mächtiger Menschen“ schwächen wollen. Lázár sagte, die Politiker in Ungarn seien entweder pro-migrantisch oder migra­tions­feindlich, und er gehört der let­zteren Gruppe an. Er sagte, wenn er gewählt würde, würde er für die Souveränität und Unabhängigkeit Ungarns kämpfen.

Bei der Wahl im April geht es auch darum, ob diese eine Regierung bilden, die das Land durch Arbeit und Leistung entwick­eln kann oder „diejeni­gen, die nur darüber reden“. Oppositionsabgeordnete und Unterstützer haben zahlre­iche Beschwerden bei der Europäischen Union ein­gere­icht, weil sie hof­fen, dass „Menschen, die gegen uns sind oder die früher bei der Gyurcsány-Regierung angestellt waren und nun bei der Europäischen Kommission in Brüssel angestellt sind“, gegen sie vorge­hen wür­den Ungarn, sagte Lázár.

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