Lázár zeigt auf, was Einwanderung aus Wien gemacht hat

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Regierungssprecher János Lázár sagte am Donnerstag, dass ein Video, das er Anfang der Woche auf Facebook auf einer Straße in Wien über die Migrationslage der Stadt berich­tete, die Folgen der Migration auf­zei­gen soll. Lázár berich­tete nach einem Gespräch mit dem öster­rei­chi­schen Kanzleramtsminister Gernot Blümel von sei­ner regel­mä­ßi­gen Konferenz, er und der Minister hät­ten klar­ge­stellt, dass sein „pri­va­ter Besuch“ am Dienstag in Wien nicht die unga­risch-öster­rei­chi­schen Beziehungen betraf. 

Bilaterale Beziehungen, sagte er, „ver­bes­sern sich in einem sol­chen Ausmaß, dass nichts sie beschä­di­gen könnte“. Das Interesse der unga­ri­schen Regierung besteht in der wei­te­ren Verbesserung der Beziehungen zwi­schen den bei­den Ländern, fügte er hinzu. Er sagte, das Video sei nicht dazu gedacht, Wiener Anwohner zu belei­di­gen, son­dern ledig­lich seine Erfahrungen in dem Bezirk zu doku­men­tie­ren, in dem es gedreht wurde. 

Es war eine Botschaft für Ungarn und sollte zei­gen, dass die Ungarn die Wahl hat­ten, was Budapest und andere Großstädte sein soll­ten. Die Folgen der Migration, die sich in dem Video zei­gen, sind nicht nur in Wien zu fin­den, sagte Lázár und fügte hinzu, dass sie auch in Brüssel oder Berlin zu spü­ren seien. Ungarn werde am 8. April eine Chance haben, ein „Einwanderungsland“ zu wer­den, sagte Lázár.

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