Küstenwacher wieder als Schlepper tätig – 125 Afrikaner „gerettet“

Von Irish Defence Forces - https://www.flickr.com/photos/dfmagazine/18898637736/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41045858

Vor der Küste Libyens geriet wie­der ein Flüchtlingsboot in „Seenot“. 125 Afrikaner, die sich nach Europa auf­ge­macht hat­ten, wo sie ille­gal an Land gehen woll­ten, wur­den von der Küstenwache „in Sicherheit“ gebracht.

Unter den 125 Afrikanern waren nur vier Frauen und vier Kinder – 117 Männer wol­len also in Europa ihr Glück ver­su­chen.

Libyen ist nicht nur Startpunkt ille­ga­ler Bootswege nach Europa, son­dern dient auch pri­va­ten und inter­na­tio­na­len Organisationen als Abholbasis für Migranten. So wur­den vom UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) seit Beginn der „Rettungsaktion für beson­ders schutz­be­dürf­tige Flüchtlinge“ im November 2017 mehr als 1.000 Menschen über Libyen nach Europa gebracht – ganz offi­zi­ell.

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