Jobbik gewinnt die 100. Verleumdungsklage gegen Fidesz wegen FakeNews

Foto: alfahir.hu

Es ist zwar nicht der Jobbiks Ruhm, aber der Fidesz Schande. Es ist eine Schande, dass das heutige Ungarn von der Fidesz regiert wird, einer Partei, die man­gels eines poli­tis­chen Programms und eines debat­ten­würdi­gen Kandidaten für den Premierminister ver­sucht, ihren Herausforderer mit falschen Nachrichten, Hetzkampagnen und offen­sichtlichen Lügen zu besiegen.

Sie tun dies auf Kosten der Steuerzahler, indem sie Werbespots im Wert von mehreren hun­dert Millionen HUF schal­ten, die dann Jobbik eine Verleumdungsklage nach der anderen ent­ge­gen­hal­ten, während sie sich trotz einer gerichtlichen Entscheidung oft weigern, die Wahrheit zu veröf­fentlichen.

Viktor Orbán hat so große Angst davor, seine Macht zu ver­lieren, dass er seine Medien autorisiert hat, Jobbik zu ver­leum­den, auch wenn das bedeutet, dass Gerichtsentscheidungen ignori­ert wer­den. Die 100 Verleumdungsklagen, die gewon­nen wur­den, zeigen, dass Jobbik den Spießrutenlauf ange­treten hat und weit­er­hin Fidesz und seine gefälschten Nachrichtenfabriken bekämpft.

Aber sie machen das nicht nur für sich. Heute sind wir es, die auf den Titelseiten des Magazins dif­famiert wer­den, aber mor­gen wer­den sie Lügen über jeden ver­bre­iten, den Fidesz aus poli­tis­chen, geschäftlichen oder pri­vaten Gründen loswer­den will. Am 8. April wird Jobbik diesem rakostis­chen Medien-Terror ein Ende set­zen und die Macht stop­pen, die Medien für Gehirnwäsche, Schmierkampagnen und Angstmache zu nutzen.

In einem Jobbik-geführten Ungarn wer­den die Medien einen einzi­gen Job haben: glaub­würdige und aus­ge­wo­gene Information für die Öffentlichkeit. Diejenigen, die dies nicht tun, wer­den nicht mit Werbeanzeigen in Höhe von mehreren Millionen HUF, son­dern mit Bußgeldern in Höhe von mehreren Millionen HUF belohnt. Die Menschen kön­nen nicht ohne Konsequenzen getäuscht wer­den.

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