Moslems dominieren Krankenhausalltag

Foto: User:My Friend / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Einen regel­rechten Alptraum schilderte der Familienvater einer schwer kranken Tochter kür­zlich der Kronenzeitung. Die junge Frau erkrankte an der bis dato als unheil­bar gel­tenden Krankheit Multiple Sklerose und wurde dafür in ein Forschungsprogramm des AKH-Wien aufgenom­men. Wenn sie zu den heiklen Behandlungen über Nacht im Spital bleiben muss, wird sie von ihrer Familie begleitet. Das wurde dem Vater nun jedoch zum Verhängnis. Weil sich die Tochter das Zimmer mit einer vol­lver­schleierten Moslemin teilen musste, wurde er vom Wachmann aus dem Spital gewor­fen. Dass es in Österreich in der Öffentlichkeit, und das AKH gehört zu einem öffentlichen Krankenhaus, ein Verschleierungsverbot gibt, schien nie­man­den zu stören.

Dazu kam es, weil der ehe­ma­lige Unternehmer und Jurist das Zimmer betrat und seiner Tochter beis­te­hen wollte. Das Personal informiert die Familie zwar vorab, dass am Fensterbett auch eine streng gläu­bige Frau liegen würde, der Vater wollte aber in der Nähe seiner Tochter sein und sie darum zu den offiziellen Besuchszeiten auch sehen. Als die Frau hin­ter dem vorge­zo­ge­nen Paravent jedoch eine Männerstimme hörte, flippte sie regel­recht aus und dik­tierte den Mann aus dem Zimmer, sie habe hier näm­lich das sagen und dulde das nicht.

Die völ­lig ver­dutzte Familie ver­ließ anschließend das Zimmer gemein­sam und unter­hielt sich über den Vorfall im Wartebereich, als plöt­zlich Ärzte und Wachpersonal auf­tauchten und den Vater aus dem Spital war­fen. Er wurde schließlich bis vor den Eingang von einem Security begleitet. Obwohl die Familie ihren Angaben zu Folge immer offen für Einwanderer war und auch Hilfe im Zuge der großen Grenzöffnungen bot, wurde sie nun eines Besseren belehrt.

Nach Bekanntwerden dieses Berichtes wandte sich auch eine junge Leserin an unzensuriert.at, die jenes Treiben schon vor einiger Zeit zu spüren bekom­men hatte. Während sich Einheimische näm­lich von den neuen Mitbürgern unter­drücken lassen, wür­den diese ganz und gar keine Rücksicht nehmen.

Nur kurze Zeit nach der Geburt ihrer Tochter im Göttlichen Heiland Wien – einem christlichen Spital – , wurde mit­ten in der Nacht eine eben­falls moslemis­che, noch schwan­gere Frau zu ihr ins Zimmer gelegt. Begleitet wurde die Dame auch außer­halb der Besuchszeiten und mit­ten in der Nacht von ihrem Mann, wofür sowohl sie als auch das Spitalspersonal noch annäh­ernd Verständnis ob der aufre­gen­den Situation einer Geburt zeigten.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026531-Einheimische-Patienten-muessen-sich-im-Spital-Moslems-unterwerfen

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