Wien als Beispiel: Wenn die Grenzen Europas undicht sind, versinken wir im Chaos

Quelle: MTI

Groß war der Aufschrei, als der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár in einem Video, das er in Wien dreht die Behauptung auf­stellte: „Es gibt in Wien mit­tler­weile Ausländerbezirke, in denen die Straftaten ras­ant ansteigen.“

Doch mit­tler­weile hat er Recht behal­ten: Mehrere Messerangriffe auf unschuldige Passanten, tätliche Übergriffe und Schlägereien sind die trau­rige Bilanz der let­zten Tage und Wochen.

Doch das Phänomen lässt sich nicht nur an Wien fest­machen. Auch Merkel gab mit­tler­weile zu, dass es in Deutschland „No-Go-Areas“ gibt, in denen die zuständi­gen Behörden gel­tendes Recht nicht mehr durch­set­zen kön­nen.

Die Aussage von Lázár: Wenn wir die Grenzen Europas nicht schließen, wird es bald in jeder Hauptstadt ähn­liche zustände geben. Unordnung, unsaubere Straßen und Müll sind mit­tler­weile charak­ter­is­tisch für bes­timmte Straßen Wiens. Der Grund dafür ist die Einwanderung, die Wien drastisch verän­dert hat.

Doch die öster­re­ichis­che Politik reagiert zu langsam. Zwar gab Kanzler Kurz zu, dass es die ange­sproch­enen Probleme gibt, doch linke Parteien grif­fen ihn und Lázár daraufhin heftig an. Sie unter­stell­ten den bei­den Rassismus und Populismus.

Laut Lázár müsste es in Wien bald eine Veränderung geben, wenn der Prozess rück­führbar bleiben soll.

 

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