Mithilfe gefragt: Unbekannte Täter greifen Teilnehmer der „Merkel-muss-weg“-Demo an

Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

In Hamburg finden seit Februar jeden Montag Demonstrationen unter dem Motto „Merkel muss weg“ statt. Bis zu 300 Personen nehmen daran teil. Gewaltbereite Linksextremisten ver­suchten wieder­holt, die Veranstaltung zu stören und die Teilnehmer zu attack­ieren. Bis zu tausend Polizisten sind notwendig, um die Teilnehmer der Anti-Merkel-Demonstrationen vor der linken Gewalt zu schützen.

Am 19. März eskalierte offen­bar die linke Gewalt. Zwei ver­mummte, mut­maßliche Linksextremisten, fie­len nach Ende der Veranstaltung über einen von deren Teilnehmern her, als dieser ger­ade die U-Bahn-Station Stephansplatz ver­ließ. Sie attack­ierten den 37-Jährigen mit Faustschlägen, der daraufhin in die Knie ging. Danach trat ihm einer der bei­den Angreifer ins Gesicht, woraufhin das Opfer bewusst­los liegen­blieb. Selbst danach wurde ihm noch ein weit­erer Tritt ver­passt.

Passanten, die dazwis­chengin­gen, wur­den ver­bal bedroht. Das Opfer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und wurde sta­tionär im Krankenhaus aufgenom­men. Zeugen beobachteten, dass sich die bei­den Täter vor der Tat kurz zunick­ten, die Kapuzen ins Gesicht zogen und dem Demonstranten hin­ter­her­liefen.

Die Polizei veröf­fentlichte auf ihrer Internetseite Beschreibungen der bei­den Täter, die wir hier wiedergeben:

Täter 1 (bedro­hte die Passanten): Männlich, 25 bis 28 Jahre alt, circa 180 cm groß, deutsches Erscheinungsbild, akzent­frei deutschsprachig, dun­kle, kurze Haare (gegelt), dun­kler Drei-Tage-Bart (eventuell auch etwas länger), dun­kle, gesteppte Kapuzenjacke.

Täter 2 (trat dem Geschädigten ins Gesicht): Männlich, 20 bis 30 Jahre, circa 200 cm groß, deutsches Erscheinungsbild, blonde Haare, dun­kle Jacke, weiße Sneakers.

Personen, die Hinweise zu den Tätern geben kön­nen, bit­tet die Polizei, sich unter der Nummer 040 428 656 789 zu melden.

Weiterlesen: https://www.unzensuriert.at/content/0026533-Teilnehmer-der-Merkel-muss-weg-Demo-Hamburg-von-Vermummten-schwer-verletzt

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