László Toroczkai: Fidesz hat sich der Einwanderungspolitik der EU unterworfen

Gábor Vona und László Toroczkai

Der Vizepräsident der Partei Jobbik hat bei sei­ner Pressekonferenz klar­ge­stellt, dass es nun ein­deu­tig sei, dass die Partei Fidesz zwei Gesichter im Bereich Zuwanderung vor­zeige.

László Toroczkai, Vizepräsident der Oppositionspartei sagte:

„Während Fidesz sei­nen kom­plet­ten Wahlkampf auf das Thema Einwanderung auf­baut, hat die Partei bei ver­schie­de­nen Förderungsprogrammen für die Flüchtlinge mit­ge­stimmt, wel­che eigent­lich die Niederlassung von Flüchtlingen inner­halb der Europäischen Union hilft.”

Diese sind die Fördergelder, wel­che in Budapest für das Wohngeld von Flüchtlingen dient. Da zeigt Fidesz ihr wah­res Gesicht, hat er hin­zu­ge­fügt.

Er wurde auch gefragt, was er über das Treffen zwi­schen Gábor Vona und der Grünen Politikerin Bernadett Szél hält. Er meinte, dass es sei­ner Meinung nach kei­nen Sinn habe, mit den unga­ri­schen Grünen „LMP” zu ver­han­deln, da es ein­deu­tig sei wel­che Partei die zweit­stärkste in Ungarn ist, und zwar ist das die Jobbik.

Im Zusammenhang mit dem Verhandeln der lin­ken Parteien sagte er:

„Die Partei Jobbik äußerte ihre Meinung sehr klar. Wir wer­den alleine die Regierung ablö­sen, und da wird es keine Koalition zwi­schen Fidesz und Jobbik oder zwi­schen Jobbik und die lin­ken Parteien geben.“

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