Neue Hoffnung: Alternative für Schweden

(Foto: flickr.com/Håkan Dahlström (CC BY 2.0)

Schweden ist am Ende. Vergewaltigungen, Morde, Islamisierung, die Ergebnisse des femi­nis­ti­schen Liberalismus, der Schweden regiert, sind fast unum­kehr­bar und abso­lut.

Doch es hat sich eine neue Partei in Schweden gegrün­det, die mit ihren radi­ka­len Lösungsansätzen und Forderungen genau das brin­gen könnte, was das Land braucht. „Wir ste­hen jetzt vor einer wich­ti­gen Wahl. Sie kön­nen sich für die­sel­ben alten Politiker ent­schei­den, die nicht auf die Menschen hören und das Land zer­stö­ren, oder sie wäh­len die Alternative für Schweden.“

„Wir küm­mern uns um drei Dinge, die die ande­ren Parteien auf­ge­ge­ben haben. Wir wer­den alles tun, um das schwe­di­sche Establishment auf den Müllhaufen der Geschichte zu wer­fen. Zweitens sind wir die Abschiebungspartei, die ein­zige, die sich traut, die­ses Thema anzu­spre­chen, und drit­tens sind wir die Partei für Recht und Ordnung.“

Die AfS hat einen Rekordstart hin­ge­legt. Innerhalb von zwei Wochen stie­gen sie in den Umfragewerten auf 2%. Es besteht Hoffnung für das einst schöne und nun geschei­terte Land.

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