Jobbik mit Plänen zur Rentenanpassung

Quellen: MTI

Jobbik werde, wenn er an die­sem Sonntag in die Regierung gewählt werde, Maßnahmen ein­füh­ren, um das der­zei­tige Rentensystem zu ändern, das „in den ver­gan­ge­nen acht Jahren ledig­lich poli­ti­schen Interessen gedient habe“, sagte der stell­ver­tre­tende Vorsitzende der Volkspartei am Dienstag.

Jobbik würde Männern erlau­ben, nach 40 Jahren Arbeit in Rente zu gehen, wie es der­zeit für Frauen der Fall ist, sagte Tamás Sneider auf einer Pressekonferenz. Die Partei würde ab 2019 eine ver­hält­nis­mä­ßige und dif­fe­ren­zierte Rentenerhöhung ein­füh­ren, sagte er und fügte hinzu, dass die ers­ten Renten unter 100.000 Forint (320 Euro) ange­ho­ben wür­den.

Jobbik würde neue Regeln ein­füh­ren, um Rentenerhöhungen mit dem Warenkorb zu ver­bin­den, den Rentner gekauft haben, anstatt ihn an die all­ge­meine Inflation anzu­hän­gen, sagte er. Die Partei würde auch eine Leistung ein­füh­ren, um die Renten ent­spre­chend der Anzahl der Kinder zu ergän­zen und die häus­li­che Pflege-Infrastruktur für Rentner zu ver­bes­sern, fügte Sneider hinzu. 

Er sagte, dass Jobbik auch ein älte­res Hausbauprogramm star­ten würde, um die 30.000 war­ten­den Menschen unter­zu­brin­gen. Sneider ver­pflich­tete sich, ein unab­hän­gi­ges Ministerium für ältere und soziale Angelegenheiten ein­zu­rich­ten.

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