Juden versus Moslems: Der Import des Nahost-Konflikts

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Durch die Migrationspolitik Merkels und ihrer Handlanger tritt nun eine Phänomen verstärkt auf. Nach den Messerstechereien, den täglichen Angriffen auf Deutsche und den Vergewaltigungen an deutschen Frauen gibt es einen weiteren Konfliktbereich. Moslems gegen Juden.

Der Import des Israel-Palästina-Konflikts ist Merkel und ihrer Amtskollegen in den USA zurechenbar. Durch letztere wurde der ständige Streit zwischen Juden und Moslems begründet und angefacht. Durch die Einwanderung, die Wiederrum Merkel zu verantworten hat, gehen junge Moslems nun auch auf deutschem Boden auf Juden los.

Das jüngste Beispiel hierfür liefert ein Video, das in Berlin Kreuzberg von einem Juden gedreht wurde. Darauf zu sehen ist, wie ein Moslem den filmenden Jugendlichen mit einem Gürtel auspeitscht. Wie die Situation entstand, und ob auch der Jude zum Streit beigetragen hat, ist aus dem Video nicht ersichtlich.

Das skurrilste an dieser Angelegenheit ist aber die Spaltung des linken Lagers: während einige ihrer philosemitischen Linie treu bleiben, stellen sich die anderen auf die Seite des Moslems. Die radikale Linke, zu denen auch die Antifagruppierungen zählen, stellen sich gegen Islamismus, halten also zu den Juden, gleichwohl sie den Islamismus zu importieren versuchen.

Die Politik will sich weder mit Juden, noch mit Moslems anlegen, und gibt ganz einfach den Deutschen die Schuld. Die Begründung, da der Antisemitismus auf deutschem Boden stattfindet, sind die Deutschen daran schuld.