Juden versus Moslems: Der Import des Nahost-Konflikts

Foto: Pixabay

Durch die Migrationspolitik Merkels und ihrer Handlanger tritt nun eine Phänomen ver­stärkt auf. Nach den Messerstechereien, den täglichen Angriffen auf Deutsche und den Vergewaltigungen an deutschen Frauen gibt es einen weit­eren Konfliktbereich. Moslems gegen Juden.

Der Import des Israel-Palästina-Konflikts ist Merkel und ihrer Amtskollegen in den USA zurechen­bar. Durch let­ztere wurde der ständige Streit zwis­chen Juden und Moslems begrün­det und ange­facht. Durch die Einwanderung, die Wiederrum Merkel zu ver­ant­worten hat, gehen junge Moslems nun auch auf deutschem Boden auf Juden los.

Das jüng­ste Beispiel hier­für liefert ein Video, das in Berlin Kreuzberg von einem Juden gedreht wurde. Darauf zu sehen ist, wie ein Moslem den fil­menden Jugendlichen mit einem Gürtel aus­peitscht. Wie die Situation ent­stand, und ob auch der Jude zum Streit beige­tra­gen hat, ist aus dem Video nicht ersichtlich.

Das skur­ril­ste an dieser Angelegenheit ist aber die Spaltung des linken Lagers: während einige ihrer philosemi­tis­chen Linie treu bleiben, stellen sich die anderen auf die Seite des Moslems. Die radikale Linke, zu denen auch die Antifagruppierungen zählen, stellen sich gegen Islamismus, hal­ten also zu den Juden, gle­ich­wohl sie den Islamismus zu importieren ver­suchen.

Die Politik will sich weder mit Juden, noch mit Moslems anle­gen, und gibt ganz ein­fach den Deutschen die Schuld. Die Begründung, da der Antisemitismus auf deutschem Boden stat­tfindet, sind die Deutschen daran schuld.

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